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Weiterbildung Case Manager/in (DGCC)

Die Liste der anerkannten Weiterbildungsinstitute finden Sie unter: http://www.dgcc.de/cm-ausbildung/anerkannte-institute-0/
Eine aktuelle Liste der zertifizierten Weiterbildungen finden Sie unter http://www.dgcc.de/cm-ausbildung/angebote-ausbildungsinstitute/
Zertifikatskurs 

(konkrete Anfragen bitte an: www.ifw-anmeldung.de )

Case Managerin bzw. Case Manager im Sozial- und Gesundheitswesen

Berufsbegleitende zertifizierte Weiterbildung mit Präsenzphasen und online-basierten Elementen

Veranstalter: Katholische Hochschule Mainz und Hochschule Koblenz

 Die Weiterbildung „Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen“ orientiert sich an den Weiterbildungsstandards der DGCC und ist von dieser zertifiziert.

Case Management ist ein klar strukturiertes Methodenkonzept für Menschen mit Mehrfachproblemlagen und verfolgt das Ziel, Ressourcen der Klient*innen und der Umwelt zu aktivieren und zur Problembewältigung nutzbar zu machen. Case Management Qualifikationen sind im Sozial- und Gesundheitswesen wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil geworden. Eingesetzt werden Case Manager*innen u.a. in Beratungseinrichtungen, in der Beschäftigungsförderung, in der Drogen- und Suchthilfe, in Krankenhäusern oder in der Jugendhilfe. In der klinischen Sozialarbeit koordinieren Case Manager*innen Behandlungsprozesse und erschließen gesundheitsfördernde Ressourcen.

Die Weiterbildung gliedert sich gemäß den Weiterbildungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) in die Vermittlung von Grundlagen sowie von Rahmenbedingungen und handlungsspezifischen Inhalten.

 Träger:

Das Institut für Forschung und Weiterbildung der Katholischen Hochschule Mainz bietet in Kooperation mit der Hochschule Koblenz die Weiterbildung Case Management an.

Dozent*innen:

Für die Weiterbildung konnte ein interdisziplinäres Team von Dozent*innen aus Wissenschaft und Praxis gewonnen werden. Das Team umfasst Case Management Ausbilder*innen (DGCC), Soziolog*innen, Sozialpädagog*innen und Sozial Arbeiter*innen.

Zulassungsvoraussetzungen:

Die Zulassung zur Weiterbildung richtet sich nach den jeweils aktuellen Zulassungsregeln der DGCC, diese finden Sie hier. Interessenten, die diese Zulassungskriterien nicht erfüllen, werden in Bezug auf Nachqualifizierungsmöglichkeiten beraten.

Aufbau:

Die Weiterbildung besteht aus vier Basismodulen und drei Aufbaumodulen und kombiniert verschiedene didaktische Verfahren. Die Kombination aus Präsenztagen und online-basierten Elementen orientiert sich an den Grundsätzen des „Blended Learning“. Die Basismodule dienen der Einführung in die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung des Handlungsansatzes Case Management. In den Aufbaumodulen werden vertiefende Kenntnisse vor allem in Bezug auf einzelne Zielgruppen vermittelt. Alle Module bestehen jeweils aus zwei Präsenztagen (Freitag und Samstag) und einem ergänzenden Online-Angebot zum angeleiteten Selbststudium im Umfang von 8 Stunden. In den Aufbaumodulen werden an jeweils einem der beiden Präsenztage Supervisionsgruppen eingerichtet, bei denen die eigenen praktischen Erfahrungen mit Case Management in der Gruppe und unter Anleitung eines Coaches reflektiert werden. Ergänzend finden zwischen den Modulen jeweils von den Teilnehmer*innen selbst organisierte Regionalgruppen im Arbeitsumfang von 6 Stunden statt, bei denen Aufgaben aus den jeweils vorangegangenen Modulen bearbeiten werden müssen und die Möglichkeit zur kollegialen Beratung und Intervision besteht.

Seminarinhalte

Die Basismodule (Abschnitte 1 – 4 in der Hochschule Koblenz) dienen der Einführung in die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung des Handlungsansatzes Case Management.

Teil I – Veranstaltungsort Hochschule Koblenz

Basismodul 1: Einführung

Geschichte und Modelle des Case Managements; Phasen und Methoden des Case Managements; Anwendungsbeispiele in der Praxis; Anforderungsprofil und Rollenerklärung des/der Case Manger*in; Gesetzliche Grundlagen, Ethische Aspekte

 Basismodul 2: Fallsteuerung

Case Management als Fallmanagement; Problem- und ressourcenorientierte Anwendung des Phasenmodells; Schwierige Situationen im Case Management; Motivation, Mitwirkungsbereitschaft und Widerstand; Fallsteuerung und Leistungssteuerung

Basismodul 3: Case Management als Netzwerkmanagement

Analyse, Etablierung und Handhabung von Netzwerken; Koordination und Steuerung von Hilfen mit anderen Einrichtungen; Techniken der Verhandlungsführung/Moderation; Grundzüge des Care Managements

Basismodul 4: Abschluss von CM-Prozessen

Dokumentation und Fallakte; Evaluation auf Fall-, Organisations- und Systemebene; Evaluationsverfahren

Die Aufbaumodule (Abschnitte 5 – 7  Kath. Hochschule Mainz)    dienen der Vertiefung und praktischen Umsetzung des Handlungsansatzes Case Management.

Teil II – Veranstaltungsort Bildungszentrum Erbacher Hof Mainz

Aufbaumodul 1: Institutionelle Rahmenbedingungen

Fachspezifische Kenntnisse der jeweiligen Arbeitsfelder; Implementierung auf der Ebene der Organisation; Case Management und Qualitätsmanagement

Aufbaumodul 2: Case Management mit verschiedenen Zielgruppen

Screeningverfahren/Fallgruppenarbeit; Zielgruppenspezifische Modelle bei komplexen Problemlagen; Case Management unter transkulturellen- und Inklusionsaspekten

Transfermodul

Case Management in anderen Handlungsfeldern; Aktuelle Herausforderungen und Trends; Internationale Entwicklungen; Präsentation der Abschlussarbeiten

Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens in der Regel mit Fach-/Hochschulabschluss, insbesondere aus

  • den sozialen Diensten (Jugendhilfe, Altenhilfe, Beratung etc.)
  • der gesundheitlichen, beruflichen und sozialen Rehabilitation/Integration (Arbeitsmarktintegration, Betreuung, Migration etc.)
  • den Einrichtung des Gesundheitssystems (Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen und –dienste, andere Gesundheitsdienste)

Angeleitetes Online-Angebot zum Selbststudium

Arbeitsformen: Theorieinputs, erfahrungsbezogene Lerneinheiten anhand exemplarischer Fälle, Einzel- und Gruppenarbeit, Selbststudium auf einer Internetplattform

Kursbegleitung:   Petra Wünker, Referentin ifw, KH Mainz; Sebastian Moos, Referent IFW, HS Koblenz

Ausbildungsleitung:   Prof. Dr. Peter Löcherbach, Professor für Sozialarbeitswissenschaft, Case Management Ausbilder (DGCC), KH Mainz

Prof.in Ruth Remmel-Faßbender, Professorin für Interventionslehre, Supervisorin (DGSv), Case Management Ausbilderin (DGCC), KH Mainz

Prof. Dr. Martin Schmid, Professor für sozialwissenschaftliche Grundlagen der Sozialen Arbeit, Case Management Ausbilder (DGCC), HS Koblenz

 

Zu den einzelnen Kursabschnitten werden weitere Referent/-innen und Expert/-innen aus den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens hinzugezogen.

Abschluss:

Teilnehmer*innen, die die Zulassungsbedingungen der DGCC erfüllen und deren schriftliche Abschlussarbeit von der Ausbildungsleitung als erfolgreich bewertet wurde, erhalten ein Zertifikat mit dem Abschluss „Zertifizierte Case Managerin“ bzw. „Zertifizierter Case Manager“ mit dem Zusatz (DGCC). Teilnehmer*innen, die die Zulassungskriterien nicht erfüllen, kann eine qualifizierte Bescheinigung über die Teilnahme ausgestellt werden.

ECTS:

Bei einem erfolgreichen Abschluss der zertifizierten Weiterbildung können 14 ECTS-Punkte bescheinigt werden. ECTS (European Credit Transfer System) ist ein europaweit anerkanntes System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen im Hochschul- und Weiterbildungsangeboten.

Kosten:

Die Kosten für die Weiterbildung betragen pro Teilnehmer 1580 € für das Basismodul und 1200 € für das Aufbaumodul.

 

Tagungsorte:                        

Basismodule (Abschnitte 1-4):  Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz

Aufbaumodule (Abschnitte 5-7): Tagungszentrum Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz

 

Übernachtung/ Verpflegung:                    

Während der Präsenztage in Koblenz können Speisen und Getränke in der Mensa der Hochschule erworben werden.

Eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten in Koblenz wird zur Verfügung gestellt.

Während der Präsenztage in Mainz besteht die Möglichkeit, die Mahlzeiten im Erbacher Hof einzunehmen.

Für alle Teilnehmenden fällt eine obligatorische Tagungspauschale (Gebäck, Getränke) von 9,00 € pro Tag an.

Für Übernachtungsgäste hat die Katholische Hochschule Mainz ein Kontingent an Zimmern im Erbacher Hof bzw. im benachbarten Tagungshaus Maria Frieden reserviert.

Zudem kann eine Hotelliste bereitgestellt werden.

Anmeldeverfahren:                   

Bitte melden Sie sich für die Basismodule hier an:

Hochschule Koblenz, Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) Online-Anmeldung: www.ifw-anmeldung.de

Bitte melden Sie sich für die Aufbaumodule hier an: Katholische Hochschule Mainz, Institut für Fort- und Weiterbildung (ifw) E-Mail: ifw@kh-mz.de

Online-Anmeldung: www.kh-mz.de/ifw

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Checkliste, mit der Sie Ihre Zugangsvoraussetzungen überprüfen und darstellen können. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt unter Berücksichtigung von Eingangsdatum, Handlungsfeld und Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen.

Verbindliche Zusagen sprechen wir unter Zusendung eines Weiterbildungsvertrages nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens spätestens zum Anmeldeschluss aus.

 

Aktuelle Informationen zum Case Management

… finden Sie immer auf den Seiten der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management: www.dgcc.de

Auf diesen Seiten werden unterschiedliche Themenbereiche, das Case Management betreffen, dargestellt.

Die Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) veröffentlichte im Juni 2015 im MedHochZweiVerlag erstmals Leitlinien zum Handlungskonzept Case Management. Sie stellen die durch die DGCC für verbindlich erklärten fachlichen Standards dar und gelten für Einrichtungen, die das Konzept Case Management anwenden, und für die in ihnen tätigen Case Manager und Case Managerinnen. Zudem gelten die Empfehlungen für gesetzliche Festlegungen und deren Umsetzung. Die Leitlinien umfassen vier Standards zum Case Management: die grundlegenden Rahmenempfehlungen mit Qualitätsstandarddefinitionen zum Konzept, als zweites die ethische Grundlagen, zudem Normierungs- und Auditierungsgrundsätze für Einrichtungen und als viertes das die Aus- und Weiterbildung umfassende Zertifizierungssystem.

Mit diesen Leitlinien, die unter Einbeziehung internationaler Fachliteratur in einem langjährigen diskursiven Prozess innerhalb der DGCC entwickelt wurden, bleibt die Vielfalt des noch jungen Handlungsansatzes erhalten; es werden aber Kriterien und Standards vorgelegt, die als Maßstab für Praxis und Theorie von Case Management gelten. Es soll – und das ist Anliegen der Fachgesellschaft – gesichert sein, dass Case Management auch drin ist, wo Case Management drauf steht.

Das System der Zertifizierung der DGCC umfaßt Ausbildungen, Ausbildungsinstitutionen und Ausbilder/innen. So ist gewährleistet, dass nach einem Qualitätsstandard die Weiterbildung im Bereich Case Management erfolgt. Die Anerkennungskommission für zertifizierte Case Management Weiterbildungen ist in die Deutschen Gesellschaft für Care –und Case Management integriert. Mitglieder der Anerkennungskommission sind Vertreter_innen der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit (DGSA), des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit (DBSH), des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) und der Bundesagentur für Arbeit (BA).  Siehe: www.dgcc.de Aktuelle Informationen zum Case Management weiterlesen

Ausbildung im Case Management

Staunen während der Ausbildung

Case Managerin bzw. Case Manager (DGCC)

Für eine fachlich anerkannte Ausbildung im Case Management hat die DGCC Richtlinien erlassen und zertifiziert Ausbildungsinstitute, Ausbilder/innen und Case Manager. Damit ist ein umfassendes System geschaffen worden, welches garantieren soll, dass nur die Fachkräfte umfänglich Case Management anwenden, die darin auch qualifiziert sind.

Die Weiterbildung nach den Richtlinien der DGCC vermittelt Theorie und Praxis von Case Management-Modellen. Aufgrund institutioneller und arbeitsfeldspezifischer Gegebenheiten der TeilnehmerInnen wird das Case Management auf die spezifische Praxis hin reflektiert und konzeptionelle und methodische Arbeitsweisen erprobt. Die eigene Fachlichkeit im Case Management wird erworben.

Struktur: Die Weiterbildung ist modular aufgebaut gliedert sich in  allgemeine  und ein arbeitsfeldspezifische Anteile. So wird eine grundlegende professionsübergreifende Weiterbildung in Case Management vermittelt und eine arbeitsfeldspezifische Qualifizierung durch handlungsfeldbezogene Kenntnisse und Methoden gewährleistet.

Beispiel:

Das ifw der Kath. Hochschule Mainz setzt die Richtlinenausbildung wie folgt um:

Basismodul: 4 Seminare zu jeweils 3 Tagen und 3 Regionalgruppentreffen zwischen den jeweiligen Seminarabschnitten (Gesamt: 114 Stunden);
Aufbaumodule „Gesundheit“ und „Soziale Arbeit“Je 2 Seminare zu jeweils 3 Tagen plus je 24 Lerneinheiten Supervision und kollegialer, selbstorganisierter Arbeitsgruppentreffen der TeilnehmerInnen zwischen den jeweiligen Seminarabschnitten (Gesamt: 96 Stunden).

Für die Zertifizierung nach den Richtlinien ist die Teilnahme an Basis- und Aufbaumodul, sowie die Anfertigung einer schriftlichen Abschlussarbeit Voraussetzung.

Anforderung weiterer Informationen:

Institut für Fort- und Weiterbildung der KH-Mainz
Saarstr. 3
55122 Mainz
ifw@kh-mz.de

Wichtigste Vorteile

  • Ausbildung nach Standard
  • Modulares System
  • Zertifizierung nach den Richtlinien
  • Abschluss: Case Managerin bzw. Case Manager (DGCC)

Weitere Ausbildungen anerkannter Institute finden Sie auf den Seiten der DGCC

 

Literatur zum Case Management

Grundlegende Literatur zum CM

  • Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management (Hrsg.) (2015): Leitlinien – Rahmenempfehlungen, Standards und ethische Grundlagen. Heidelberg: MedHochZwei.

 

  • Ballew, J./Mink, G. (1986): Case management in the human serves. Springfield, Illinois: Thomas.
  • Brinkmann, V. (Hrsg.) (2010): Case Management. Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen. 2. Aufl., Wiesbaden: Gabler.
  • Case Management (1998) Themenheft. Socialmanagement 4/98.
  • Case Management (2004) Themenheft. Blätter der Wohlfahrtspflege – Deutsche Zeitschrift für Sozialarbeit, Jg. 151. Heft 2/2004.
  • Case Management (ab 2005) Fachzeitschrift. Zugleich Organ der DGCC, Schweizer Netzwerk Case Management, ÖDCC. Heidelberg: Medhochzwei.
  • Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management e.V. (Hrsg.) (2009): Rahmenempfehlungen zum Handlungskonzept Case Management. Heidelberg: Economica.
  • Ewers, M./Schaeffer, D. (Hrsg.) (2000) Case Management in Theorie und Praxis. Bern: Huber.
  • Kleve, H./Haye, B./Hampe-Grosser, A./Müller, M.(2003) Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit mit Einzelnen und Familien – methodische Anregungen. Aachen: Kersting-IBS.
  • Löcherbach, P.
  •  (1998) Altes und Neues zum Case Management – Soziale Unterstützungsarbeit zwischen persönlicher Hilfe und Dienstleistungsservice. In Mrochen, Siegfried/ Berchtold Elisabeth, Hesse, Alexander (Hsrg.) Standortbestimmung sozialpädagogischer und sozialarbeiterische Methoden. S. 104-123. Weinheim: Beltz.
  •  (2003) Einsatz der Methode Case Management in Deutschland: Übersicht zur Praxis im Sozial- und Gesundheitswesen, in: Porz, F. (u.a.) (Hrsg.) Neue Wege in der Nachsorge und Palliativversorgung. Augsburg, betaInstitutsverlag, S. 20-33.
  • (2005) Innovation in und durch Case Management. In: Wendt, W.R. (Hrsg.): Innovation in der sozialen Praxis. Baden-Baden, Nomos-, S. 108-128.
  • (2011) Case Management. Grundlagen. In: Gesundheits- und Sozialmanagement – Leitbegriffe und Grundlagen modernen Managements. Hrsg. Hensen G/ Hensen P. Stuttgart: Kohlhammer, S. 153-174.
  • (2013) zus. mit Schu, M.: Zur Bedeutung von Case Management-Weiterbildungen. Ergebnisse einer Befragung der DGCC-Mitglieder. In Ehlers, C./Broer, W. (Hrsg.) Case Management in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden: Budrich, 218-225.
  • (2013) Die Varianz des Sorgens und Beratens im Case Management. In: Wendt, W.R: Beratung und Case Management. Heidelberg: Medhochzwei, S.  151-162.
  • (2014) Case Management-Ansätze. Perpektiven pflegerischer Versorgung. In Druck.
  • Löcherbach P./Klug, W./Remmel-Faßbender, R./Wendt, W.R. (Hrsg.) (2009) Case Management – Fall- und Systemsteuerung in Theorie und Praxis. 4. erw. Aufl., München: Reinhardt.
  • Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2004) initiativ in nrw. Case Management. Theorie und Praxis
  • Monzer, M. (2013): Case Management-Grundlagen (Case Management in der Praxis). Heidelberg: Medhochzwei.
  • Neuffer, M.
  • (1998) Fallarbeit in einer Hand. Case Management in Sozialen Diensten. Sozialmagazin, 7-8/98, S. 16-27.
  • (2009) Case Management. Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien. 4. Aufl. Weinheim: Juventa.
  • Raiff, N.R./Shore, B.K. (1997) Fortschritte im Case Management. Freiburg i.Br.: Lambertus.
  • Remmel-Faßbender, R./Löcherbach, P./Schmid, M. (Hrsg.) (2012) Case Management. Beratung und Steuerung im Case Management. Schriftenreihe der KH-Mainz, Bd. 6. St. Ottilien: Eos.
  • Reis, Claus (2003): Case Management. Theorie und Praxis. Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein- Westfalen (Hrsg.) Düsseldorf.
  • Riet, N. van/Wouters, H. (2002) Case Management: ein Lehr und Arbeitsbuch über die Organisation und Koordination von Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen. Luzern: Interact.
  • Wendt, W. R.
  •  (1988) Case Management – Netzwerken im Einzelfall. Blätter der Wohlfahrtspflege 135, 11/88, S. 267-269.
  • (1992) Das Unterstützungsmanagement als Muster in der methodischen Neuorientierung von Sozialarbeit. Soziale Arbeit 2/92, S. 44-50.
  •  (1995) Unterstützung fallweise: Case Management in der Sozialarbeit. Freiburg i. Br.: Lambertus, 2. Aufl.
  • (1995) Hilfe nach Plan – Fortschritte im Verfahren: Case Management – Unterstützungsmanagement als angemessene Methode Sozialer Arbeit in der Bürgergesellschaft und Marktwirtschaft. Blätter der Wohlfahrtspflege 142, 5/95, S. 101-105.
  • (2010) Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung- Freiburg i.Br.: Lambertus, 5. aktualisierte Auflage
  •  (2012): Beratung und Case Management. Konzepte und Kompetenzen. Heidelberg: Medhochzwei.
  • Wendt, W.R. und Löcherbach, P. (Hrsg.)(2006) Case Management in der Entwicklung – Stand und Perspektiven in der Praxis. München, Economica.
  • Wendt, W.R. und Löcherbach, P. (Hrsg.) (2009) Standards und Fachlichkeit im Case Management. 2. Auflage Heidelberg: Medhochzwei.
  • Wißmann, Peter (2003) Case Management: Konzept, Praxis und Qualifizierungsbedarf. In: Management im Gesundheitswesen (MiG). Halbjahresschrift für Angewandtes Management im Gesundheitswesen. Heft 9/2003. Berlin: Evangelische Fachhochschule Berlin, 14-27.

 

CM-Literatur zu einzelnen Anwendungen

  • Arnold, J./Hermsen, Th./Löcherbach, P. (2011): Erfolgreiche Hilfeplanung im Jugendamt. Softwarebasiertes Case Management auf dem Prüfstand. St.Ottilien: EOS.
  • Bertelsmann-Stiftung u.a. (Hrsg.) (2002): Case Management – die Eingliederungshilfe für Klienten mit komplexen Hilfebedarf. In: Handbuch Beratung und Integration, S. 157 -180, Gütersloh: Eigendruck
  • Bostelaar, R./Pape, R. et al. (Hrsg.) (2008): Case Management im Krankenhaus – Das Kölner Modell in Theorie und Praxis. Hannover: Schlütersche.
  • Brader, D./ Faßmann, H./ Lewerenz, J./ Steger, R./ Wübbeke, Chr. (2005) „Case Management zur Erhaltung von Beschäftigungsverhältnissen behinderter Menschen (CMB)“. Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung einer Modellinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation. Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie, 1/2005. Nürnberg: Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (2004) Empfehlungen des Deutschen Vereins zu Qualitätsstandards für das Fallmanagement. In: NDV, 84. JG, Heft 5/2004.
  • Ehlers, C./ Broer, W. (Hrsg.) (2013): Case Management in der Sozialen Arbeit. Leverkusen: Barbara Budrich.
  • Ehlers, C./Kollak,I. (2011): Care und Case Management in der Pflege. Berlin: Cornelsen.
  • Engel, H. & Engels, D. (2002): Entwicklung eines Instrumentariums zur integrierten Hilfeplanung (IHP) für Menschen mit Behinderungen und für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie zur Bildung von Gruppen mit vergleichbarem Hilfebedarf und zur Kalkulation von Maßnahmepauschalen. Abschlussbericht. Köln: Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. (ISG).
  • Faß, R. (2009): Helfen mit System. Systemsteuerung im Case Management. Marburg: Tectum.
  • Finkeldey, L./Thiesen, A. (Hrsg.) (2010): Case Management in der Jugendberufshilfe. Materialien für Theorie, Praxis und Studium der Sozialen Arbeit. Hildesheim: Olms.
  • Göckler, R. (2012): Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement. Betreuung und Vermittlung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II). Case Management in der Praxis. 4. Aufl. Regensburg: Walhalla.
  • Klug, W. (2003): Mit Konzept planen – effektiv helfen. Ökosoziales Case Management in der Gefährdetenhilfe. Freiburg i. Br.: Lambertus.
  • Krikula, W. (2010): Case Management und Haftentlassenenhilfe. Kann Case Management in die Haftentlassenenhilfe in Wien implementiert werden? Eine Modellstudie. Saarbrücken: Vdm.
  • Kruckenberg, P. u. a. (1998): Von institutions- zu personenzentrierten Hilfen in der psychiatrischen Versorgung. Band 1. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 116. Baden-Baden: Nomos.
  • Löcherbach, P. (2004): Assessment im Case Management und sozialpädagogische Diagnostik, in: Schrapper, Christian (Hrsg.) Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe. Anforderungen, Konzepte, Perspektiven. Weinheim: Juventa, S. 69-84.
  • Löcherbach, P./Mennemann, H./Hermsen, T. (Hrsg.)(2009) Case Management in der Jugendhilfe. München: Reinhardt
  • MASFG – Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit in Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2004): Handbuch zur Individuellen Hilfeplanung in Rheinland-Pfalz. Mainz: MASFG.
  • MASQT – Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2000) Modellprojekt „Sozialbüros“ Endbericht. Düsseldorf.
  • Mennemann, H./Ribbert-Elias, J./ Woltering, U. (2001) Innovation durch Zusammenarbeit. Das Ahlener System, in: Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. (Hrsg.) Zehn Jahre BMG-Modellprogramm. Dokumentation der Fachtagung des ISO-Instituts 7. bis 9. Mai 2001 im Internationalen Jugendforum Bonn. Saarbrücken 2001, 243-267.
  • MWA – Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2004): Case Management. Theorie und Praxis. initiativ in nrw.
  • Müller, M./Ehlers, C. (Hrsg.) (2008): Case Management als Brücke. Uckerland: Schibri.
  • Oliva, H., Görgen, W., Schlanstedt, G., Schu, M. & Sommer, L. (2001) Case Management in der Drogen- und Suchtkrankenhilfe. Ergebnisse des Kooperationsmodells nachgehende Sozialarbeit – Modellbestandteil Case Management. Band 139 der Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.
  • Porz, P./Eberhardt. H. (2003) Case Management in der Kinder- und Jugendmedizin. Stuttgart: Thieme.
  • Reis, C./Hobusch, T./Kolbe, Ch. (2011): Fallmanagement im SGB II und SGB XII: Ein kritischer Leitfaden. Frankfurt a.M.: Fachhochschulverlag.
  • Remmel-Faßbender, R. (2005): Case Management – Chancen für eine Neuorientierung im Sozial- und Gesundheitswesen!? In: „Epilepsie bei Sozialarbeit 8“ (Beiträge und Materialien der 8. Fachtagung unter dem Thema „Arbeitsweisen der professionellen Sozialen Arbeit bei Epilepsien“. Ingrid Coban, Gisela Schüler (Hrsg.) Berlin: einfälle.
  • Sälzer, A.M. (2008): Psychiatrisches Case Management. Eine Form der psychiatrischen Versorgung für chronisch psychisch kranke Menschen durch personenzentrierte und koordinierte Versorgung. Saarbrücken: Vdm.
  • Schleuning, G./Welschehold, M. (2001): Modellprojekt Psychiatrisches Casemanagement . Band 133 der Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.
  • Schmid, M./Schu, M./Vogt, I. (2012): Motivational Case Management. Ein Manual für die Drogen- und Suchthilfe. Heidelberg: Medhochzwei.
  • Social invest consult (Hrsg.) (2002) Modellprojekt – Der Gerontopsychiatrische Verbund in Schwaben. Aufbau einer gerontopsychiatrischen Versorgung in Schwaben. Abschlussbericht Oktober 1996 – Dezember 2000. Augsburg: Eigendruck.
  • Thorenz, A. (2006): Case Management zur Optimierung der sektorenübergreifenden Versorgung im Gesundheitswesen. Frankfurt a.M.: Lang.
  • von Reibnitz, Ch. (2009): Case Management: praktisch und effizient. Heidelberg: Springer.
  • Wissert, M. (2001): Unterstützungsmanagement als Rehabilitations- und Integrationskonzept bei der Versorgung älterer, behinderter Menschen. Aachen: Karin Fischer.
  • Zieres, G./Weibler, U. (2011): Case Management. Einsatzmöglichkeiten – Anwendungsfelder – Praxisbeispiele. Potsdam: Iatros.

 

Literatur im Kontext von CM

  • Boskamp, P. (1996) Das Konzept des Sozialen Netzwerkes – Anwendungsmöglichkeiten im Kontext von Führen und Leiten in Organisationen. In Boskamp, P./Knapp, R. (Hrsg.): Führung und Leitung in sozialen Organisationen. S. 161-198. Neuwied: Luchterhand.
  • Bullinger, H./Nowak, J.(1998) Soziale Netzwerkarbeit. Eine Einführung. Freiburg i.Br.: Lambertus.
  • Gehrmann, G./Müller, K.D. (1993) Management in sozialen Organisationen. Regensburg: Walhalla.
  • Gromann, P. (2001) Integrierte Behandlungs- und Reha-Planung. Ein Handbuch zur Umsetzung des IBRP (Psychosoziale Arbeitshilfen 17). Bonn: Psychiatrie
  • Herriger, N. (2002) Empowerment in der Sozialen Arbeit: eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer
  • Höhmann/Müller-Mundt/Schulz (1999) Qualität durch Kooperation. Gesundheitsdienste in der Vernetzung. Mabuse-
  • Kauder, V. (1998) Personenzentrierte Hilfen in der psychiatrischen Versorgung. (Psychosoziale Arbeitshilfen; 11). Bonn: Psychiatrie-.
  • Keupp, R./Röhrle, B. (1987) Soziale Netzwerke. Frankfurt/Main: Campus.
  • Szathmary, B. (1999) Neue Versorgungskonzepte im deutschen Gesundheitswesen. Disease und Case Management. Neuwied: Luchterhand.

Forschung im Case Management

Forschung im Case Management

Auch wenn die Forschungen zum Case Management und zu Wirkungen von Case Management in Deutschland noch rar sind [vgl. Schmid, M./Schu, M. (2011) Forschung zu Case Management: Stand und Perspektiven. In Wendt W.R/Löcherbach, P. (Hrsg.): Case Management in der Entwicklung. Stand und Perspektiven in der Praxis: Medhochzwei, 265-278]:

Aktuelle Ergebnisse aus Modellprojekten und Forschungsvorhaben belegen immerhin: Je mehr Case Management-Elemente auf der Einzelfall-, Organisations- und Systemebene implementiert sind, desto besser fallen die Ergebnisse aus:

Tabelle 1: Nachgewiesene Wirkungen von Case Management

Auswahl von Ergebnissen aus Modellprojekten und Studien
Bereich/e Ergebnisse
Psychiatrie Verkürzung der stationären Behandlungszeiten (ca. 70 %) 1
Ambulante Rehabilitation, Patientenbegleitung Vermeidung von Heimplatzeinweisungen (ca. 59%) 2 Vermeidung/Verkürzung von Krankenhausaufenthalten 9
Rehabilitation, Jugendhilfe, Patientenbegleitung Kostenreduzierung (20 %) 3, 9 , Höhere Effizienz 7
Jugendhilfe, Patientenbegleitung, EGH Stärkerer Defizitabbau, höhere Zielerreichung 7, 9, 10
Psychiatrie, Pädiatrie, Patientenbegleitung, EGH Stärkere Beteiligung der Kooperationspartner 1, 6, 10
Patientenbegleitung, Demenz Entlastung der Kooperationspartner 9, 10
Nachgehende Sozialarbeit, Drogenhilfe Bessere Erreichbarkeit schwer zugänglichen Klientels, Stärkung der Veränderungsbereitschaft, aktive Beteiligung des Klientels, verbesserte Wohnsituation 4, 8
Nachgehende Sozialarbeit, Medizin (Brustkrebs), Pädiatrie Verbesserung der Inanspruchnahme von Hilfen  4,5,6
Pädiatrie, Jugendhilfe, Drogenhilfe, Patientenbegleitung, EGH Hohe Patienten-/Klientenzufriedenheit 5,6,7, 9, 10

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit 7

Jugendhilfe, Demenz Bessere Vernetzungsstrukturen7, 11
Psychiatrie Regionale Bestands- und Bedarfserhebung 1

(Quellen – Modellprojekte:  1) Psychiatrisches CM – Schleuning 2001; 2) Ambulante Reha – Wissert 2009;3) Reha-Management – Froese 2003; 4) Nachgehende Sozialarbeit – Schu 2009, 5) Mamanetz – Thorenz 2006;6) Pädiatrie – Porz 2009; 7) Jugendhilfe – Löcherbach 2009; 8) Heroinstudie -Schmid 2007; 9) Patientenbegleitung- Löcherbach 2010; 10) (EGH)Eingliederunghilfe- Löcherbach 2013 11); Demenzversorgung- Löcherbach 2013)

 

Eigene Veröffentlichungen zu Forschungsprojekte/Studien Case Management

 

 

Case Management in der Jugendhilfe (CM4Ju)

–       (2009) zus. mit Arnold, Jens/Hermsen, Thomas: „Praxistest bestanden!“ – Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Case Management in der Jugendhilfe. Hrsg. von Löcherbach, Peter/Mennemann, Hugo/Hermsen, Thomas. München: Reinhardt-Verlag, S. 124-153

–        (2008) zus. mit Arnold, Jens/Hermsen, Thomas/Macsenaere, Michael/Paries, Gabriele/Mennemann, Hugo/ Poguntke-Rauer, Markus/Meyer, Friedrich-Wilhelm: Computergestütztes Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe – Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes CM4Ju. Case Management 1/2008, S. 27-31.

–       (2008) zus. mit Macsenaere, Michael und Meyer, Friedrich-Wilhelm: Computerunterstützes Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe. In: In Soziales investieren – Mehr Werte schaffen – ConSozial 2007. Hrsg. von König, Joachim et al. München, Allitera-Verlag, S. 302-310.

–       (2007) zus. mit Hermsen, Thomas/Mennemann, Hugo/Schmid, Martin: Case Management in der Kinder- und Jugendhilfe,  in: Hermsen, Thomas/ Macsenaere, Michael (Hrsg.) Wirkungsforschung in der Kinder- und Jugendhilfe. Schriftenreihe der KFH Mainz, Band 02: St. Ottilien, EOS-Verlag, S. 285 – 308

 

Case Management in der ambulanten Demenzversorgung (CM4Demenz)

 –       (2013) zus. mit Arnold, Jens /Hermsen, Thomas: Effektivität  und Effizienz des Case Managements in der ambulanten, sektorenübergreifenden Basisversorgung Demenzkranker. Evaluationsstudie am Beispiel des Modellvorhabens „Ambulante Basisversorgung Demenz im Lotsentandem“ (Kurztitel „CM4DEMENZ“). Abschlussbericht. Mainz: KH-Mainz.

–       (2014) zus. mit Arnold, Jens/Emme von der Ahe, Hartmut/Hermsen, Thomas: Effektivität  und Effizienz des Case Managements in der ambulanten, sektorenübergreifenden Basisversorgung Demenzkranker. Case Management 1/2014, 31-42.

 

Case Management in der Eingliederungshilfe (WiFEin)

–       (2013) zus. mit Monzer, Michael/Hermsen, Thomas/Arnold, Jens: Case Management in der Kommunalverwaltung: vom Fallmanagement zum Teilhabemanagement in der Eingliederungshilfe. Case Management 4/2013, 184-191.

–       (2013) zus. mit Arnold, Jens/ Hermsen, Thomas/Monzer, Michael: Wirkungsanalyse des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe (WiFEin). Abschlussbericht Juni 2013. Hrsg. KVJS Stuttgart http://www.kfh-mainz.de/ifib/pdf/AB_WiFEin_13-07-25.pdf

Case Management in der Krankenversicherung

 –       (2010) zus. mit Hermsen, Thomas/Macsenaere, Michael/Arnold, Jens/Klein, Joachim: Evaluationsstudie zur Patientenbegleitung der Bosch BKK. Abschlussbericht. Mainz: KFH http://www.kfh-mainz.de/ifib/pdf/Evaluationsstudie_BKK.pdf

Case Management in der Betreuungsarbeit

–       (2013) zus. mit Brühl, Albert: Case Management – Know How für die Betreuungsarbeit. Case Management 3/2013, 71-74.

Expertise zur Pflegeberatung und Pflegestützpunkte

–       (2008) zus. mit Frommelt, M./Klie, T./Mennemann, H./Monzer, M./Wendt W.R: Pflegeberatung, Pflegestützpunkte und das Case Management. Die Aufgabe personen- und familienbezogener Unterstützung bei Pflegebedürftigkeit und ihre Realisierung in der Reform der Pflegeversicherung. Hrsg. Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management e.V., Freiburg: FEL Verlag Forschung-Entwicklung-Lehre

–       (2012) zus. mit Mennemann, H.: „Baustelle“ Pflegestützpunkte – NRW und RLP im Vergleich. Case Management 1/2012, S. 13-18.

 

Forschungsprojekt Koordinationsstelle für die psychotherapeutische Versorgung (Koblenzer Modell)

 –     (1996) zusammen mit Antpöhler, Reinhard & Knopp-Vater, Monika Modellprojekt Koblenzer Modell einer Koordinationsstelle für die psychotherapeutische Versorgung: im Modellverbund „Psychiatrie“.[Hsrg. Der Bundesminister für Gesundheit]. Schriftenreihe des Bundesministerium für Gesundheit; Bd. 67. Baden-Baden: Nomos.

Forschungsprojekt zur Bedarfsermittlung (keine CM-Forschung, aber für CM nutzbar)

–       (2000) zusammen mit Henrich, T./Knopp-Vater, M./Kemmer, H./Kinstler, Hj./Rieckmann, N,/ Schneider, A. & Weber, I.: Indikatoren zur Ermittlung des ambulanten psychotherapeutischen Versorgungsbedarfs. [Hrsg. Das Bundesministerium für Gesundheit] Schriftenreihe des Bundesministerium für Gesundheit, Bd. 125. Baden-Baden: Nomos.